Projekte



Mehrfamilienhaus Freiburg, BG Vitreum 2014



Die Baugruppe Vitreum plant den Bau von 2 Mehrfamilien-Passivhäusern mit jeweils 4 Wohneinheiten und Tiefgarage. Die Häuser sind zweigeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss. Spatenstich war im Frühling 2012.

Mehrfamilienhaus, BG Superplus, Freiburg 2013



Im Frühling 2012 konnten die Mitglieder der Baugruppe Superplus in ihr Wohn- und Geschäftshaus mit 8 Wohneinheiten und Arzt- und Physiotherapiepraxis einziehen. Das Gebäude füllt eine Lücke in der Andreas Hofer Straße und schließt an ein denkmalgeschütztes Sandsteingebäude, eine ehemalige Scheune, an. Badische Zeitung: Ärzte künftig unter einem Dach.

Energ. Sanierung Mehrfamilienhaus, Freiburg 2012


Die beiden aus den 1950er Jahren stammenden Wohngebäude mit insgesamt 60 Wohnungen wurden von der Freiburger Stadtbau (FSB) energetisch saniert. Gleichzeitig wurde der Wohnkomfort erhöht: Die ehemals kleinen Balkone wurden durch größere ersetzt, Wohnzimmer und Küchen zu Wohnküchen zusammengelegt und Rollläden installiert. Die Sanierung wurde 2011 abgeschlossen. Die Bewohner mussten während des Umbaus nicht ausziehen.

Energetische Sanierung Legionärsgebäude 2010



Nach 14-monatiger Umbauphase wurde gestern in kleiner Runde das erste Passivhaus der Uni Freiburg auf dem Campus der Technischen Fakultät eingeweiht. Matthias Schenek, Kanzler der Universität, Karl-Heinz Bühler, Leiter des Universitätsbauamtes und Bernd Becker, Dekan der Technischen Fakultät, begutachteten das 200 000 Euro-Pilotprojekt an der Georges-Köhler-Allee: Hier gibt es nun dichte, wärmedämmende Fenster, eine spezielle Lüftungsanlage und eine 30 Zentimeter dicke Wärmedämmung auf der Fassade. Die energetische Sanierung wurde als erstes von 20 Projekten der Universität erstellt und von Land und Bund mitfinanziert. Das Bauwerk aus den 60er Jahren – hier residierte einst der Verein der Fremdenlegionäre – spart nun als Passivhaus mehr als 90 Prozent Wärmeenergie. 'In der heutigen Zeit ist solch ein Konjunkturprogramm elementar', so Schenek. Das 'Legionärsgebäude' mit seinen 295 Quadratmetern Nutzfläche wird in Zukunft seine Dienste als Büro leisten.
Aus der Badischen Zeitung vom 8. Dezember 2010

Doppelhaushälfte Opfingen, BG Candela 2011



Für den Bau der Reihenhäuser mit Carport haben sich drei Bauherren zusammengeschlossen, die 2010 einziehen konnten. Der Restwärmebedarf des Passivhauses wird von einer Pelletsanlage im Keller erzeugt. Auf dem Dach produzieren Solaranlagen nicht nur Strom, sondern auch Warmwasser.

Neuer Trakt der BHD-Klinik Elzach 2009



Der im Oktober 2009 fertiggestellte Trakt verbindet die beiden nach Süden blickenden Flügel der 1961 erbauten Rehabilitationsklinik. Blickfang sind die beiden roten Kuben in der sonst weißen Fassade, die der Klinik einen modernen Charakter verleihen. Der Erweiterungsbau schuf Platz für 29 neue Patientenzimmer samt Stations-, Therapie- und Aufenthaltsräumen.

Reihenhaussiedlung in Emmendingen, 2009



 

Energetische Dachsanierung in Emmendingen, 2008



 

Energ. Sanierung 3-Familienhaus, Waldkirch 2007



Das Mehrfamilienhaus in Waldkirch wurde nicht nur energetisch saniert. Im Zuge des Umbaus wurde auch das Dach aufgestockt und mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet.

Mehrfamilienhaus Emmendingen 2007



Die Mehrfamilien-Villa in Emmendingen umfasst 3 Wohnungen und einen kleinen Tagungsraum für politische Konferenzen. Überdacht wird das Gebäude von großflächigen Solarpanelen, sodass das Passivhaus quasi energieautark ist.

Einfamilienhaus in Emmendingen 2006



 

Doppelhaushälfte Gutach 2006



„Maximale Nutzung bei minimaler Grundfläche„
…das waren die Vorgaben bei diesem im Jahr 2006 realisierten Neubaus. Es galt, ein sehr beengtes Grundstück zwischen einer Garage und den benachbarten Wohnhäusern optimal zu bebauen. Hinzu kam der Wunsch, Arbeiten und Wohnen unter ein Dach zu bekommen. Die neu geplante Doppelhaushälfte liegt im ruhigen Dorfzentrum von Gutach im Elztal (Schwarzwald). Auf kleinem Grundstück wird im zweieinhalb geschossigen Baukörper jeder Zentimeter optimal genutzt. Im Erdgeschoss befindet sich eine Praxis für Physiotherapie. Die beiden oberen Stockwerke werden als Wohnraum genutzt.
Das Haus lebt von den Kontrasten, dem Spiel der Farben und Formen.

Passivhaus - Baugruppe EM 9  2006



Im Emmendinger Baugebiet Gländ realisierte die Baugruppe EM9 ein Reihenhausprojekt mit 6 Parteien in Passivhausbauweise. In Emmendingen war dies eine Pionierleistung – EM9 bildete die erste Baugruppe der Stadt und erbaute zudem das erste Passivhaus in Emmendingen.

Passivhaus - Baugruppe Eureka 2005



Lichtdurchflutete Wohnungen, behagliche Temperaturen und gute Raumluft für 27 Familien: Mit knapp 3.000 m2 Wohnfläche war Eureka zur Zeit seiner Entstehung das größte badische Passiv-Mehrfamilienhaus. Die Bewohner sind im Frühjahr 2006 eingezogen.
Die Fernwärme stammt aus dem Holzhackschnitzel- Heizkraftwerk im Stadtteil Vauban. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach speist Strom ins Netz.
Das bedeutet: Nicht nur das Wohnklima ist wohltuend, auch die Betriebskosten sind es auf Jahrzehnte hinaus. Es fallen nur ein Drittel der Heizkosten eines Niedrigenergiehauses an. Eine 120 m2 große Wohnung minimiert die Heiz- und Warmwasserkosten auf unter 30 Euro im Monat.

Ufo Landesgartenschau Kehl 2004



Viele Pioniere haben technische Innovationen zuerst aus Holz hergestellt, etwa das Fahrrad oder das Flugzeug. Ein UFO aus dem gleichen Material zu konstruieren reiht sich in diese Tradition ein.
Zumal die Nutzung dazu passt: Das 'unbekannte Forstobjekt' diente als Ausstellungspavillon für Holzwerkzeuge auf der Landesgartenschau in Kehl. Da es auf Beinen steht, kann ihm auch ein mögliches Hochwasser des Rheins nichts anhaben. Nachts wird es von mehreren Seiten farbig illuminiert.

Baugruppe SunnySide 2004



Das Sunnyside-Riegelgebäude mit 16 Wohneinheiten bildet mit dem bereits bestehenden Haus der Baugruppe ISIS eine Einheit.
Eine architektonische Besonderheit ist dabei die Südfassade mit den geschwungenen Formen der Balkone. Große Bereiche der Fassade sind mit Holz verkleidet.
Gebaut wurde SunnySide für die gleichnamige Baugruppe, die 2004 einziehen konnte.

Passivhaus - Baugruppe Quartett & Co. 2002



Gemeinsames Projekt mit Architektenbüro Kuhs

Baugruppe Isis 2001



Isis, die ägyptische Göttin der Liebe und Mutter der Sonne, diente als Namensgeberin.
Das farbenfrohe Mehrfamilien-Passivhaus ist aufgeteilt in neun Maisonette- und vier Geschosswohnungen mit Wohnflächen bis zu 145 m². Jede Wohnung hat Zugang zu großen Südbalkonen oder Südterrassen – perfekt geeignet für fröhliche Sommerfeste oder Kindergeburtstage. Die Bewohner sind im Juni 2002 eingezogen
Die zukünftigen Nachbarn schlossen sich zu einer Baugruppe zusammen. Dort lernten sich schon früh vor dem Einzug kennen, planten gemeinsam das Gebäude, gestalteten ihre Wohnungen selbst. Ein lebendiges Zuhause, in dem man sich rundum wohl fühlt.
Und nicht nur das: Das gemeinsame Bauen senkte die Investitionskosten um rund 15%.

Umbau Doppelhaushälfte Waldkirch-Krüger 2000



Beim Umbau der aus den 70er Jahren stammenden Doppelhaushälfte lag der Focus auf der energetischen Sanierung. Das Dachgeschoss sollte zudem umfassender genutzt werden, um die Aussicht ins Elztal genießen zu können.
Das bestehende Dachgeschoss wurde abgebrochen und in Holzelementbauweise neu aufgerichtet.
Durch die verspielten Formen und die expressive Farbgestaltung wurde auch die Optik des Gebäudes aufgefrischt.

Passivhaussiedlung Neuenburg 1998



Der Bau der 7 Reihenhäuser wurde 1998 vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme begleitet. Die erwarteten geringen Energiewerte unseres ersten Passivhaus-Projektes wurden dabei bestätigt.
'Wir würden uns sofort wieder für ein Passivhaus entscheiden. Wir möchten die Behaglichkeit und den Komfort nicht mehr missen. Dazu kommt, dass dieser Haustyp für unser Allergiker-Kind die bestmögliche gesunde Wohnalternative ist.'
Kirsten Brasse, Bewohnerin eines Reihenmittelhauses der Siedlung

Lagerhalle mit Büro und Wohnung für Gartenbaubetrieb 1996



Der Neubau für einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb ist sichtbar in drei Bereiche gegliedert: Die Lagerhalle im Erdgeschoss bildet die Basis. Der Wohnbereich befindet sich im Obergeschoss mit dem geschwungenen Dach. Der Kubus mit dem Büro setzt sich durch die intensive rote Farbe von der Lagerhalle ab.

Lagergebäude BDH Klinik Elzach 1996



Beim Bau des Medizinlagers wurde ein vorhandenes Garagengebäude in die neue gerundete Form einbezogen.
Die heiteren Farben unterstreichen die schwungvolle Form des Daches.

Forst Pavillon Landesgartenschau 1994



 

Hess-Natur Versandhaus 1993



Entwurf und Werkplanung: Winfried Reindl, Portus Bau
Bauleitung: Meinhard Hansen

Einfamilienhaus Emmendingen 1991



 

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